So gut war das Theme gar nicht

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Irgendwie habe ich im Moment mehr WordPress Themes für den Blog probiert, als Artikel geschrieben. Eigentlich war ich mit Atomic Blocks auch zufrieden, aber mir fehlten Kästen und eine Sidebar. Und mehr Post Types und eine Tagcloud. Und die Summe von anderen störenden Kleinigkeiten brachte mich auf 250 Puls.

Jedenfalls habe ich mich jetzt für GeneratePress* entschieden. Weil es theoretisch wenig Code im Frontend raus feuert und relativ einfach anzupassen ist. Wenn da nicht wieder der „gute“ Gutenberg Editor rumnerven würde…

Ist das Kunst, oder kann das weg?

Ich verstehe ja, dass es hilfreich sein kann wenn Kategorien und Schlagwörter, der ganze Post Meta Kram halt, zu sehen sind. Aber beim Theme bauen vergessen und hauptsache doch noch schnell Unten rangehängt?

Weg damit. Mehr zum basteln für mich. Danke.

Sofern es einen Preis für den hässlichsten Footer eines WordPress Blogs gibt, hätte ich den auch gerne. Die Links da habe ich jetzt nämlich schnell Unten rangehängt damit es keinen Ärger gibt. Man beachte den kreativen Einsatz von FontAwesome!

Der WYSIPCETWYG Gutenberg Editor

Nachdem ich das Theme aktiviert und meine Bilder mit Regenerate Thumbnails (falsch) zugeschnitten hatte, musste ich sie in den Posts neu verlinken. Dabei viel mir zuerst auf, dass die Absätze im Editor schmaler sind als im Frontend.

Mich stört es, wenn eine Zeile eines Absatzes, so rein visuell, zu kurz ist.

Die Lösung dafür dachte ich in einem Guide gefunden zu haben. Dort wurde erklärt wie man Theme Styles in den Gutenberg Editor bekommt. Und das der Editor eher what-you-see-is-probably-close-enough-to-what-you-get ist.

Der WYSIPCETWYG-Part stimmt zwar noch, der Rest vom Guide war leider nicht mehr aktuell. Das steht jetzt mehr oder weniger verständlich bei wordpress.org:

Redundanz und Chaos im CSS

Nachdem ich die Bilder neu verlinkt hatte, musste ich sie auch zurechtrücken im Content. Damit sie mit den umliegenden Absätzen auf gleicher Höhe sind.

CSS Redundanz

Dabei fiel mir auf, dass allein die Klasse .wp-block-image an 10 verschiedenen Stellen vorkam, nur um 9 Mal gestrichen zu werden. Und das hing mit dem Plugin Atomic Blocks zusammen.

Über den Theme Customizer habe ich nun Regeln mit !important inline reingefuscht. Aber das kann so doch nicht gewollt sein. Ich hoffe mal, mit einem Child Theme lässt sich das CSS-Chaos beheben.

* = Affiliatelinks/Werbelinks


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